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heuriger
als vor mehr als 60 jahren resi sammer begann, über ihrem presshaus in der kellergasse den eigenen wein auszuschenken, entsprach das bereits dem konzept, das ihr enkel hans peter göbel jahre später verwirklicht hat. ein einfacher raum zur ausschank der eigenen weine und ein, den damaligen möglichkeiten entsprechendes, heurigenbuffet. die radikal nüchterne umgestaltung des lokals im jahr 1997 stellte für wien den beginn einer neuen heurigenkultur dar.
ansatz der umgestaltung war, neben den notwendigen technischen und strukturellen änderungen, vor allem der wunsch nach einer zeitgemäßen form für den wiener heurigen. unnötiges dekor der heurigenarchitektur der 70er jahre wurde entfernt, geblieben sind einfache tische und bänke aus massiven holz, eine ausschank und eine offene küchenvitrine hinter der man das küchentreiben beobachten kann. heute ist von der aufregung der ersten jahre nichts mehr zu merken. das holz der möbel zeigt erste spuren des alters, alles hat
an charakter und reife gewonnen und die gäste fühlen sich sichtlich wohl. der wiener heurige wurde nicht neu erfunden, er wurde nur etwas angepasst. er ist ein kulturgut, das laufend veränderungen unterworfen ist. vor einigen jahren haben wir begonnen, uns aus küche und schank langsam zurückzuziehen und uns ausschließlich dem weinhandwerk zu widmen. über zehn jahre leitet nun schon unser freund helmut krenek den heurigen und das äußerst engagiert und erfolgreich.